DEUTSCHER REPARATURTAG
Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Teilnehmer:innen, Dozent:innen und Mitarbeiter:innen hat für uns oberste Priorität. Daher treffen wir alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen.

Es geltend die 3Gs (geimpft, getestet oder genesen) - Ein Nachweis ist erforderlich!

Voraussetzung für die Präsenz-Teilnahme an den Veranstaltungstagen ist daher entweder
-Nachweis über eine vollständige Impfung im Sinne des § 2 Nr. 3 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung.
-ein negatives Testergebnis im Sinne des § 2 Nr. 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung.
-ein Genesenennachweis im Sinne des § 2 Nr. 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung.

Vor Ort sind die zu dem Zeitpunkt geltenden Hygiene- und Sicherheitsregeln einzuhalten. Über diese werden Sie vorab frühzeitig informiert.
Dazu zählen unter anderem die bekannten Regeln: das Tragen einer medizinischen Maske (außer am Sitz- oder Stehplatz), die Einhaltung von Abständen und das regelmäßige Desinfizieren von Händen.

Hier finden Sie die aktuell gültige Fassung der Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen.
Hier finden Sie die aktuell gültige Fassung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung der Bundesregierung.

10. Reparaturtag

15. September 2021 in Kassel / Online
Beim diesjährigen 19. Deutschen Schlauchlinertag und 10. Deutschen Reparaturtag, am 14. und 15. September 2021 in Kassel, bieten wir unseren renommierten zweitägigen Branchentreff erstmals als Hybrid-Veranstaltung an. Im Hinblick auf das voranschreitende Impfgeschehen und die sinkenden Infektionszahlen arbeiten wir daran, beide Veranstaltungen im September mit wenigen Einschränkungen vor Ort durchzuführen. Selbstverständlich sorgen wir mit unseren Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen und den zu dem Zeitpunkt vorliegenden Vorschriften des Landes Hessen für Ihren Schutz.

Das Ziel unseres Hybrid-Konzeptes für die beiden Veranstaltungstage ist es, allen Interessent:innen die Möglichkeit zu bieten, am diesjährigen Schlauchliner- und Reparaturtag teilzunehmen. Somit haben auch jene, denen das Reisen bzw. der Besuch einer Präsenz-Veranstaltung vorerst noch verwehrt bleibt, die Gelegenheit online dabei zu sein. Die Vorträge werden live in unseren virtuellen Veranstaltungsraum übertragen. Wir kombinieren das Beste beider „Welten“ und vergrößern zugleich den Teilnehmendenkreis.
  • 10. Deutscher Reparaturtag
    15. September 2021 in Kassel / Online

    Teilnehmer:
    Präsenz-Teilnahme: EUR 295,-
    Online-Teilnahme: EUR 265,-

    Studierende:
    Präsenz-Teilnahme
    Online-Teilnahme
    kostenfrei mit gültiger Immatrikulationsbescheinigung
    Nach der Anmeldung bitte Nachweis als Foto hochladen. zum Upload

    VSB-Mitglieder:
    Präsenz-Teilnahme: EUR 235,- (Sonderpreis))
    Online-Teilnahme: EUR 215,- (Sonderpreis))
    Mitgliedsnummer bitte hier eintragen

    Get-together:
    Get-together am 14. September 2021 in Kassel
    EUR 55,- (inkl. Verpflegung)
  • 19. Deutscher Schlauchlinertag + 10. Deutscher Reparaturtag
    14.+15. September 2021 in Kassel / Online
    Teilnehmer:
    Präsenz-Teilnahme: EUR 530,- (10% Rabatt)
    Online-Teilnahme: EUR 480,- (10% Rabatt)

    Studierende:
    Präsenz-Teilnahme
    Online-Teilnahme
    kostenfrei mit gültiger Immatrikulationsbescheinigung
    Nach der Anmeldung bitte Nachweis als Foto hochladen. zum Upload

    VSB-Mitglieder:
    Präsenz-Teilnahme: EUR 500,- (Sonderpreis)
    Online-Teilnahme: EUR 450,- (Sonderpreis)
    Mitgliedsnummer bitte hier eintragen

    Get-together:
    Get-together Schlauchlinertag am 13. September 2021 in Kassel
    EUR 55,- (inkl. Verpflegung)
    Get-together Reparaturtag am 14. September 2021 in Kassel
    EUR 55,- (inkl. Verpflegung)
    Beide Get-together am 13.+14. September 2021 in Kassel
    EUR 110,- (inkl. Verpflegung)
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Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!
Telefon: +49 (0)511 39433-30


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Wer kommt, geht mit mehr!

Am 15. September 2021 ist es wieder soweit: Der 9. Deutschen Reparaturtag geht in die nächste Runde. Die etablierte Veranstaltung weist viele Highlights auf, von denenn die Teilnehmer profitieren – in Form von neuen Eindrücken, aktuellen Informationen und mehr Wissen über Verfahren und technische Entwicklungen. Konsequent werden Fachvorträge mit aktuellen Informationen aus der Branche kombiniert. Anwender und kommunale Netzbetreiber berichten von Ihren Erfahrungen, Unternehmen stellen Neuerungen vor, und auch der Praxisbezug kommt nicht zu kurz: Der forumsbegleitenden Fachausstellung und den moderierten Außenvorführungen wird wieder ausreichend Platz eingeräumt. Substanzerhalt, Instandsetzung und Modernisierung der Rohrleitungsnetze sind die Aufgaben, denen sich die Kanalsanierung zu stellen hat. Zukunftsorientiert und werterhaltend soll eine nachhaltige Sanierung sein. Mit Blick auf die jeweilige Finanzlage sowie die Umwelt und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten müssen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht optimale Konzepte gefunden und umgesetzt werden. Grabenlose Verfahren sind hier immer öfter erste Wahl, wenn es darum geht, sanierungsbedürftige Abschnitte des Kanalnetzes wieder auf Vordermann zu bringen. Netzbetreiber können heute aus einer Vielzahl von Verfahren auswählen. Ihre Vorteile sind vielfältig: Energie wird ebenso gespart wie Material und Entsorgung. Die Bauzeit ist meist kurz und im Gegensatz zu Sanierungsmaßnahmen in offener Bauweise halten sich die Beeinträchtigungen für die Anwohner sowie den Fußgänger- und Straßenverkehr in akzeptablen Grenzen.

Informationsbedarf ist groß

„Die verschiedenen Reparaturverfahren sind bei weitem noch nicht so durchgenormt wie beim Schlauchlining“, erklärt der VSB-Vorstandsvorsitzender Dipl.-Ing. Michael Hippe. „Der Bedarf, Neues zu beobachten und sich darüber auszutauschen ist deshalb größer, obwohl die volkswirtschaftliche Bedeutung der einzelnen Verfahren natürlich geringer einzustufen ist.“ Diesem Informationsbedarf kommt der Reparaturtag nach: In Kassel werden neben den Anforderungen aus den sich rasant ändernden Normen und Regelwerken u.a. die vielfältigen Sanierungstechniken im Vordergrund stehen: Welche Techniken gibt es, was müssen Planer wissen und was muss bei der Planung von Sanierungen mit Reparaturverfahren beachtet werden? Der Deutsche Reparaturtag bietet kommunalen Netzbetreibern und Planern aus Ingenieurbüros ein Forum, sich über diese und andere Fragen intensiv auszutauschen. Unter anderem werden die Entwicklungen in den nationalen und internationalen Regelwerken beleuchtet: Was steht uns noch bevor, lautet eine der Fragen, auf die Referenten mit aktuellen Informationen über Gremienarbeit, Entwicklungen und Neuerungen Antworten geben werden.

Was gibt es Neues?

Gleiches gilt für die Technik. Materialien und Verfahren werden permanent weiterentwickelt und verfeinert, die Einsatzmöglichkeiten erweitert. So etwa bei einem für Reparaturen äußerst wichtigen Elixier wie dem Kunstharz, das zum Verspachteln, Verpressen und Injizieren eingesetzt wird. Sind die Reparaturergebnisse dauerhaft dicht? Informationen über Langzeitverhalten, Quellen und Schrumpfen sowie Haftung und Verbund werden hierüber Auskunft geben. Ebenso interessant dürften die Erläuterungen zu den neuesten Entwicklungen bei der Reparatur von Stahlbetonrohren und -bauwerken und dem Thema Schachtreparatur werden.

Umsetzung und Planung

Noch mehr Praxis bieten Referate von Kanalnetzbetreibern aus deutschen Kommunen. Sie berichten über ihre Erfahrungen mit den eingesetzten Techniken und zeigen Einsatzgrenzen auf. Das lädt geradezu dazu ein, das Gehörte mit den eigenen Erfahrungen zu vergleichen und Rückschlüsse für die kommenden Reparaturmaßnahmen zu ziehen. Gleiches gilt für die Schächte, einem nach wie vor vernachlässigten Bereich in der Kanalsanierung. Untergrundvorbereitung und Haftzugprüfung gehören zu den entscheidenden Faktoren, über die man Bescheid wissen muss. Sind Schachtabdeckungen dauerhaft zukunftsfähig? Auch das ist eine spannende Frage, die bei vielen für Unsicherheit sorgt: Berichtet wird über Schadensbilder, Sanierungsvarianten und Umsetzungserfahrungen.

Unsicherheiten beseitigen

Mögliche Unsicherheiten sollen auch die Referate zu den Themen Planung, Ausschreibung und Auftragsvergabe beseitigen. So unter anderem ein Vortrag über die Vergabe von Ingenieurleistungen nach dem EuGH-Urteil zur HOAI. Der EuGH hat mit Urteil vom 04.07.2019 festgestellt, dass die verbindlichen Mindest- und Höchsthonorarsätze der HOAI nicht mit der Richtlinie 2006/123/EG über Dienstleistungen im Binnenmarkt vereinbar sind. Das Urteil beinhaltet keine Bewertung der übrigen Regelungen der HOAI. Laut Erlass des BMI sind Verträge der öffentlichen Hand mit Architekten oder Ingenieuren, die vor der Urteilsverkündung geschlossen wurden, unverändert wirksam. Bei der Vergabe von Planungsleistungen im Anwendungsbereich der HOAI dürfen in Folge der Entscheidung des EuGH Angebote nicht mit der Begründung ausgeschlossen werden, dass sie Mindesthonorarsätze unterschreiten bzw. Höchsthonorarsätze überschreiten.

Was das konkret in der Praxis bedeutet, wird auf dem Reparaturtag in Kassel beleuchtet. Ebenso wie andere Facetten bei der Ausschreibung, bei der es grundsätzlich wohl Licht und Schatten geben kann – spannend dürfte auch ein Kostenvergleich von Reparaturleistungen in Bezug auf Nutzungsdauern, Risikoabwägung und Lösungsansätzen sowie die Vorstellung der neuen Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV) für die Kanalreparatur werden. Die moderierten Außenvorführungen sowie die forumsbegleitende Fachausstellung zählen zu den weiteren Highlights des 9. Reparaturtages.



Begrüßung und Einführung

08:45 - 09:00 Begrüßung, Einleitung und technische Hinweise
Dr.-Ing. Igor Borovsky, TAH e. V. und VSB e. V., Hannover
09:00 - 09:10 Thematische Einführung
Dipl.-Ing. Michael Hippe, VSB e. V., Hannover
09:10 - 09:25 Stand der Normung für Reparaturverfahren
Gremienarbeit | Entwicklungen | Neuerungen
Dipl.-Ing. (FH) Michael Voß, Stadtentwässerung Frankfurt am Main



Block I: Die richtige Planung

09:25 - 09:50 Das neue Arbeitsblatt A 143-21
Anforderungen | Qualitätsgerechte Planung | Praktische Erfahrungen
Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, MARKUS VOGEL - BERATUNG, Kappelrodeck
09:50 - 10:15 Abfluss- und Verkehrslenkung bei der Kanalreparatur
Nebenleistung und Besondere Leistung | Randbedingungen und Verantwortlichkeit | Ausschreibung und Überwachung
Dipl.-Ing. Roland Wacker, Ingenieurbüro Wacker, Auenwald
10:15 - 11:00 Kaffeepause und Dialog mit den Ausstellern (persönlich & virtuell)




Block II: Die richtige Technik

11:00 - 11:25 Vor Ort härtende Materialien - Einsatzmöglichkeiten und -grenzen
Physikalisch-chemische Grundlagen | Arten der Klebung | Eignung und Qualitätssicherung
Prof. Dr. rer. nat. Jörg Sebastian, SBKS GmbH & Co. KG, St. Wendel
11:25 - 11:50 Spachtel- und Verpressverfahren vs. Injektionsverfahren
Funktionsweisen und Ablauf | Technikvergleich | Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung
Markus Dohmann, M. Eng., Stadt Backnang
11:50 - 12:15 Die Reparatur von AZ-Kanalrohren
Vorgaben der TRGS 519 | Planung und Vergabe | Praktische Umsetzung
Dipl.-Ing. Marcus Peterlik, Güteschutz Kanalbau e. V., Schongau
12:15 - 13:15 Mittagspause und Dialog mit den Ausstellern (persönlich & virtuell)




Block III: Vorführungen, Neuerungen, Praxisbeispiele

13:15 - 14:15 Aus der Praxis für die Praxis - Moderierte Vorführungen: Live und virtuell




Block IV: Die richtige Umsetzung

14:15 - 14:40 Das Reparaturprogramm der Bundesstadt Bonn
Strategie | Gebietsweise Umsetzung | Praktische Erfahrungen
Dipl.-Ing. Thomas Niggemeier, Bundesstadt Bonn
14:40 - 15:10 Kaffeepause und Dialog mit den Ausstellern (persönlich & virtuell)
15:10 - 15:40 Reparatur in offener Bauweise im Vorfeld der Linersanierung
Unterbögen | Abwinklungen | Anschlüsse
Magdalena Goldmann, M.Sc., KASSELWASSER - Eigenbetrieb der Stadt Kassel
15:40 - 16:05 Dichtheitsprüfung zur Reparaturabnahme
Technische Grundlagen | Möglichkeiten und Grenzen | Anwendung im Grundstücksbereich
Dipl.-Ing. (FH) Serdar Ulutaş, MBA, IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur, Gelsenkirchen




Podiumsdiskussion

16:05 - 16:50 Ist die Reparatur noch zeitgemäß?
Substanzerhalt und Generationengerechtigkeit | Kostenentwicklung und Vergleichbarkeit | Klimawandel und Starkregen
Diskussionsrunde mit Vertretern von Netzbetreibern, Ingenieurbüros und Sanierungsfirmen
16:50 - 17:00 Zusammenfassung und Schlussworte
Dipl.-Ing. Michael Hippe, VSB e. V., Hannover



Dipl.-Ing. Michael Hippe, Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH, Erftstadt

Webseite
Vorsitzender des VSB

Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel, MARKUS VOGEL BERATUNG, Kappelrodeck

Webseite
  • Studium der Siedlungswasserwirtschaft mit Abschluss an der Fachhochschule Karlsruhe
  • Seit 1988 über 30 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft und der Kanalsanierung
  • 1999 Gründung und Inhaber der VOGEL Ingenieure, Kappelrodeck
  • 2011 Gründung und Gesellschafter-Geschäftsführer der VOGEL Ingenieure GmbH, Bad Krozingen, seit 2020 mit Sitz in Kappelrodeck
  • 2019 Gründung und Inhaber der MARKUS VOGEL – BERATUNG, Kappelrodeck
  • Mitarbeit als Experte in regelsetzenden Organisationen des DIN e.V., der DWA e.V., des VSB e.V., des RSV e.V.
  • Referent in fachspezifischen Themen der Kanalsanierung für verschiedene Fortbildungsorganisationen
  • Beratung in organisatorischen und fachlichen Fragen

Dipl.-Ing. Roland Wacker, Ingenieurbüro Wacker, Auenwald

Historie; Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung; Grundlagen der Kanalsanierungsplanung; Vorflutsicherung; Statik

Dr. rer. nat. Jörg Sebastian, SBKS GmbH & Co. KG

Webseite
  • Studium der Chemie an der Universität Siegen / Kassel, Diplom Chemiker
  • Lehraufträge: HS Kaiserslautern, HS Weimar, SIVV, IHK
  • Lehrtätigkeiten in Polymerchemie, Chemie, Physik, Ökologie, Umweltchemie, Umweltanalytik
  • Referent und Mitglied des Prüfungsausschusses, Industriemeister RKI, Leipzig
  • öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
  • deutscher Delegierter beim internationalen Standardisierungsausschuss (ISO)
  • Mitglied diverser Arbeitsgruppen (DWA, DIN, GEFTA, RSV…)

Markus Dohmann, M. Eng., Tiefbauamt, Backnang

Webseite
Aktueller Aufgabenbereich / Projekte:

• M. Eng. Instandhaltungsmanagement für Rohrleitungssysteme, Zertifizierter Kanalsanierungsberater, Technischer Betriebswirt IHK, Abwassermeister, Ver- und Entsorger - Fachrichtung Abwasser

• Ausarbeitung von Sanierungsvorschlägen und -strategien

• Planung, Ausschreibung, Vergabe, Überwachung und Abnahme von Neubau-, Sanierungs- und Umbaumaßnahmen im Kanalisationsnetz und auf den Kläranlagen der Stadtentwässerung Backnang

• Sicherstellung der Qualitätsansprüche im Bereich Kanalbau / Kanalsanierung

• Mitwirkung bei der Erstellung des Erfolgs- und Vermögensplan der Stadtentwässerung Backnang

• Betreuung von Ingenieurbüros bei der Umsetzung von verschiedenen Projekten

• Beratung und Information von Bürgern in allen abwassertechnischen Belagen

• Verschiedenste Projekte im Kanalneubau sowie der Kanalsanierung in offener und geschlossener Bauweise – die Stadtentwässerung Backnang betreibt ein Kanalisationsnetz von rd. 184 km und investiert in den Erhalt dieses Netzes jährlich ca. 1.600.000 €


Sponsoren/ Ausstellerkonditionen anfragen

Getragen und aktiv unterstützt wird der Deutsche Reparaturtag von den folgenden Systemherstellern und Anwenderfirmen:

  • Kassel


  • Veranstaltungsort


    Kongress Palais
    Kolonnadenflügel
    Friedrich-Ebert-Str. 152
    34119 Kassel



    Hinweis

    Bei den unten aufgeführten Hotels ist ein Abrufkontingent für Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung hinterlegt.


    Sie haben die Möglichkeit individuell ein Zimmer zu den jeweils angegebenen Sonderkonditionen zu buchen.
    Weitere Informationen finden Sie unter "mehr Informationen".